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Stadt Bern: Abstimmung vom 7. März 2021:

57,67% der Stimmenden glauben, dass die Zerstörung des Hirschengrabens alternativlos und bewilligungsfähig sei.

Noch ist nicht aller Tage Abend.


Auch wenn die Stadt genau das will – soweit muss es nicht kommen:

Das soll uns das Projekt „bringen“:

Unterführung,
Treppenaufgang in der Parkanlage,
Bäume umlegen und „ersetzen“,
Platz statt Parkanlage,
Denkmal verstellt den ganzen Platz,
Weiterplaung unterirdisches Veloparking,
deshalb Widmanbrunnen weg,
also ein zweites riesiges Betonloch statt Gartenbeiz.

Das heutige Sommer-Bistrot. So üppige Bäume würde es lange nicht mehr haben.
Und wenn gar das Veloparking käme, prangt anstelle dieser Gartenbeiz ein grosses Betonloch, auch der Brunnen wäre weg.
Eine sanfte Instandstellung und Velos umparkieren würde genügen.
Dann haben wir wieder den intakten Park von 2001/2002: voilà.

«Man könnte die Pendlerströme auch einmal loslassen und schauen, was passiert»

Benedikt Loderer, Architekturkritiker und „Stadtwanderer“ (derBund 18. Nov. 2020)


112 Millionen und Hirschengraben futsch?
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