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Abstimmung Stadt Bern 7. März 2021


Eine sanfte Instandstellung genügt:
Velos raus und zurück zum Zustand 2001/2002: voilà.
Das heutige Sommer-Bistrot

Dem Hirschengraben droht die totale Zerstörung:

Die Stadt Bern will die kostbare Parkanlage mit ihren Bäumen den
Verkehrsmassnahmen und einer Fussgängerunterführung opfern.
Bestenfalls dauert es Jahrzehnte, bis auf dem kahlen Platz wieder stattliche Bäume stehen. Er wäre halbiert vom Denkmal und durchlöchert von mindestens einem Treppenaufgang. Ein Umsteigeperron.

Bäume weg, Denkmal mitten in die Anlage, und Fussgänger unter den Boden?
Wir sagen NEIN!
Die Zerstörungsaktion ist sachlich unnötig.

NEIN zum Ausführungskredit „Bau und Verkehrsmassnahmen“
(im Zusammenhang mit dem unbestrittenen Ausbau des Bahnhofs Bern)

«Man könnte die Pendlerströme auch einmal loslassen und schauen, was passiert»

Benedikt Loderer, Architekturkritiker und „Stadtwanderer“ (derBund 18. Nov. 2020)


112 Millionen und Hirschengraben futsch? NEIN, denn -> BERN.KANNS.BESSER