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7. März 2021, Stadt Bern: Abstimmung über Hirschengraben (ZBB-Verkehrsmassnahmen):

57,67% der Stimmenden glauben, dass die Zerstörung des Hirschengrabens alternativlos und bewilligungsfähig sei.

Noch ist nicht aller Tage Abend.


Update 29. Sept. 2021:
Verzicht auf Velostation unter dem Hirschengraben


Das soll uns das Projekt „bringen“:

Unterführung,
Treppenaufgang in der Parkanlage,
Bäume umlegen und „ersetzen“,
Platz statt Parkanlage,
Denkmal verstellt den ganzen Platz.

Auch wenn die Stadt genau das wollte – genau so weit muss es nun dank Verzicht auf die unterirdische Velostation nicht kommen:

Aber die schönen alten Bäume sollen noch immer alle abgeholzt werden!

Das heutige Sommer-Bistrot kann also wieder zurückkehren, nachdem die Bäume abgeholzt und durch neue kleine ersetzt sind…
So üppige Bäume mit Schatten wird es aber lange nicht mehr haben.
Wenigstens ist das Veloparking gestrichen, sonst hätte hier dereinst statt der Gartenbeiz ein grosses Betonloch geklafft, und auch der Brunnen wäre weg.
Eine sanfte Instandstellung und Velos umparkieren würde genügen.
Dann haben wir wieder den intakten Park von 2001/2002: voilà.

«Man könnte die Pendlerströme auch einmal loslassen und schauen, was passiert»

Benedikt Loderer, Architekturkritiker und „Stadtwanderer“ (derBund 18. Nov. 2020)


112 Millionen und Hirschengraben futsch?
-> BERN.KANNS.BESSER